Man lernt nie aus ...
Dass Alexander Bücher schreibt und die seit 2007 auch erfolgreich publiziert, habt ihr sicher schon
mitbekommen. Hier soll nun die Arbeit im Hintergrund mal ein wenig beleuchtet werden.Was also die Bücher angeht, betreue ich praktisch das Lektorat - ich schaue, dass die Rechtschreibung und Grammatik korrekt ist, aber das ist natürlich noch nicht alles. Wie Alexander es so schön in seiner ersten Danksagung schrieb, übersetze ich teilweise die Bücher aus dem "Alexanderischen" ins Hochdeutsche. Was kann man sich darunter vorstellen ? Nun, so manches Mal schreibt sich Alexander regelrecht in Rage oder er ist so begeistert, dass ihn nichts mehr halten kann. Da kann es schon mal passieren, dass der Kopf schneller als die Hände ist und da setzt meine Arbeit an: Ich lese es, überlege mir, was gemeint war und greife leicht korrigierend ein. Das war bei "Sei dein eigenes Wunder" noch ziemlich leicht, denn dabei handelt es sich ja mehr oder weniger um ein Sachbuch. Schwieriger gestaltete es sich schon beim Lyrikband "Seelenbaumeln". Ich wollte die Gedichte ja nicht verfälschen. So habe ich mich im Grunde auf die Rechtschreibung beschränkt und nur ganz selten mal inhaltlich eingegriffen, dann aber auch mit Rücksprache.
Es ist immer eine Menge Arbeit, allerdings kann ich im Rückschauen sagen, dass es sich immer gelohnt hat. Man lernt ja nie aus und gerade während Seelenbaumeln hab ich viel über Alexander erfahren.
Und da leider sogar ich vergessen habe, wie man Langeweile schreibt, lassen wir die gar nicht erst aufkommen. Neben den Büchern, ihr habt es schon bemerkt, haben wir eine recht beachtliche Menge an Webseiten am Markt. Mehr dazu unter Projekte. Auch die benötigen Korrekturen. Was haben wir schon Stunden um Stunden damit verbracht, unseren Perfektionismus und unsere beiden Sturköpfe auszuleben ;-) - manchmal für uns selbst, manchmal auch für Kunden. Nichts geschieht umsonst und so haben wir unser technisches Wissen immer mehr erweitern dürfen. Als ich Alexander kennenlernte, hatte ich ja noch gar keine Ahnung von Webseiten, ich konnte immer nur ganz fasziniert beobachten, wie er da die Seiten zaubert und wie durch Wunderhand ins Internet stellte. Es folgten die ersten eigenen Gehversuche im Thema html, damals noch mit Frontpage. Irgendwann kamen wir auf das Thema css, die Arbeit mit sogenannten Stylesheets. Meine Güte, war das aufregend und alles total "unübersichtlich". Inzwischen wollten wir es nicht mehr missen, es macht ja sogar Spaß. Mal schauen, wir entwickeln uns ja sicher noch weiter.
Ihr wollt mehr von Alexanders Büchern wissen ? Kein Problem - hier könnt ihr sie bekommen:


