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Julia Nastasi im Diesneyland Paris Sommer 2007

Kurzmitteilungen

Eckdaten
Julia Nastasi, geborene Hasselmann, geboren am 22.03.1978
nahe Heidelberg
Hier lebe ich nun schon seit Oktober 2002.
Hannover
Und hier komme ich ursprünglich her, da hab ich auch mein schönes Hochdeutsch her ;-)
Kirche
Sandhausen, unsere schöne Gemeinde, in der ich auch musikalisch sehr aktiv bin.

Glück in der Liebe durch Gedankenkraft mit dem Aufbaukurs Liebe.

Wer bin ich ... ?

Soso, ihr wollt also mehr über die Frau erfahren, die es geschafft hat, den Besitzer dieser Webseite wieder zu beringen, obwohl er sich doch geschworen hatte, nie wieder zu heiraten. Na, dann wollen wir mal:
Im Jahr 2002 verschlug es mich studientechnisch nach Heidelberg - ich hatte beschlossen, dem Wirtschaftswissenschaftsstudium in Hannover den Rücken zu kehren und mich dem Studium der Anglistik (Englisch) und Germanistik (Deutsch) zu widmen. Bis zum Jahr 2006 wechselte ich intern nochmal zu Musikwissenschaft.
Aus den unterschiedlichsten Gründen entschied ich mich, zum Sommersemester 2006 ein Urlaubssemester einzulegen, um zumindest für ein halbes Jahr arbeiten zu gehen. Relativ schnell fand ich auch einen Job, bei dem ich übrigens noch heute bin. Leben ist eben das, was passiert, während man andere Pläne schmiedet. Das Urlaubssemester nutzte ich, um mir über verschiedene Dinge klarer zu werden - so richtig stand ich nicht mehr hinter meinem Studium, was sollte ich auch danach machen ? Mich in die Reihe arbeitsloser Studierter eingliedern, erhobenen Hauptes in die Zentrale für Akademiker beim Arbeitsamt marschieren ... alles nicht so wirklich prickelnd.
Zwei Jahre lang arbeitete ich also in wechselnden Posten in einem Tourismusbetrieb - bietet sich bei Heidelberg ja förmlich an. Zuletzt war ich dort sogar die Büroleitung und das war auch eine gute Zeit. Sie hat mir viel gebracht, besonders im Umgang mit Menschen.
Die Zeit ging allerdings weiter und als das Büro in Heidelberg geschlossen wurde, fing ich bei meinem jetzigen Job an: Ich arbeite momentan in einer Fachpraxis für Orthopädie. Dort erledige ich die viele viele Schreiberei und ich kümmere mich um die Therapie - nebenbei bin ich Mädchen für alles ;-)
Zum Glück hatte ich den Glauben an den sprichwörtlichen Zufall schon lange abgelegt - so wunderte es mich auch nur kurz, als wir über die Baubiologie Kontakt zu einer Prana-Heilerin bekamen, die mir offenbarte, dass ich großes Talent im Heilen hätte. Das machte mir Gedanken - mit Heilpraktikern hatte ich ja auch schon Kontakt gehabt. Der langen Rede kurzer Sinn: Ich entschied mich, nebenberuflich eine Ausbildung zur Heilpraktikerin zu beginnen. Ich fand eine Heilpraktikerschule, die das Ganze ohne Präsenzunterricht und zu überschaubaren Kosten anbot. Ich war begeistert. Genau das mache ich nun also.
Das ist aber noch lange nich alles. Die wirkliche Arbeit geht ja eigentlich immer erst nach Feierabend vom Büro los. Dann geht es nämlich daran, mich um das zu kümmern, was auch auf der Marketing Webseite meines Mannes steht "Optik und Rechtschreib- / Grammatikkontrolle Julia Nastasi" - sprich, Alexander fabriziert immer mal wieder neue Webseiten, macht Änderungen, gerne auch mal eine komplette Neugestaltung und dann heißt es "So, der Text steht, es ist auch schon alles verlinkt - nun mach mal, dass das gut aussieht." Außerdem gibt es ja am Tag x Anrufe, deren Beginn meistens lautet "Sie, ich hab Sie im Internet gefunden und ..." Oft müssen Sachen gemeinsam entschieden werden, Angebote abgegeben, Briefe und andere Texte in die Endkontrolle gehen, usw. Da reiht sich oft Stunde an Stunde und irgendwann, meistens nicht vor 21:30 Uhr heißt es "Nun ist aber WIRKLICH mal Feierabend."
Ein relativ neues Baby von mir ist das Lektorat der Bücher von Alexander und da ich in diesem Punkt eine kleine Perfektionistin bin, kann es schonmal vorkommen, dass ich so ein Buch 5mal durcharbeite, bis ich die Freigabe erteile ;-)

Julia Nastasi - entspannt im Sommer 2007

Doch was wäre der Mensch ohne Freizeit, ohne ein Hobby. Ja, auch sowas gibt es bei mir. Es gibt ja wohl kaum einen Menschen, der bei der vielen Arbeit keinen Ausgleich bräuchte. Meine Wahl fiel schon ziemlich am Anfang meines Lebens auf die Musik und da habe ich eben meine Tätigkeitsfelder immer weiter ausgebaut. Ich spiele also Geige und Klavier, ich singe im Chor, wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann auch mal Solo und ich habe einen Chorleiterschein.

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